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Getreide

Der Winterroggen hat sich in den letzten Jahren auf unseren Böden als verlässliche Frucht bewährt. In trockenen, wie in nassen Jahren, kann man mit guten Erträgen rechnen. In der Fruchtfolge steht der Winterroggen nach der Wintertriticale. Die Anbauverhältnisse in unserer Gegend mit Sand- und anmoorigen Sandböden mit 30 – 41 Bodenpunkten sind nicht gerade ideal für den Winterweizen, daher wird Winterweizen bei uns nur in der Marsch angebaut.

 

Die Wintertriticale wurde schon des längerem in unserem Betrieb angebaut. Triticale steht in der Fruchtfolge nach dem Winterraps oder dem Winterroggen. In trockenen wie in nassen Jahren kann man mit guten Erträgen rechnen. Die Triticale wird auch bei uns auf den schweren Böden angebaut, anstatt des Weizens.

 

Der Winterweizen wurde in unserem Betrieb längere Zeit nicht angebaut. Jetzt bauen wir Winterweizen nur auf den schweren Böden an (50 – 65 Bodenpunkte). Aus unseren Erfahrungen kann auf den Sandböden bei uns kein Winterweizen und wenn, nur mit niedrigen Erträgen, angebaut werden.